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Freie Demokraten wählen Nicole Langer zur Bundestagskandidatin

 Die Freien Demokraten im Wahlbereich Goslar, Osterode und Northeim haben Nicole Langer zu ihrer Direktkandidatin für die Bundestagswahl im kommenden September gewählt. Die 43Jährige selbständige Kostümbildnerin ist verheiratet und wohnt mit Ihrem Mann in Markoldendorf im Landkreis Northeim. 

 Die Freien Demokraten im Wahlbereich Goslar, Osterode und Northeim haben ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl im kommenden September gewählt. Nicole Langer aus Markoldendorf hat sich in einer Abstimmung gegen Dieter Wolff aus Goslar durchgesetzt. 

Die 43Jährige selbständige Kostümbildnerin ist verheiratet und wohnt mit Ihrem Mann in Markoldendorf im Landkreis Northeim. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, deutlich zu machen, dass die Werte der Freien Demokraten, wie unter anderem die Selbstbestimmung in allen Lebenslagen, Vorankommen durch eigene Leistung und vor allem die Chancengleichheit, weder eine soziale Schich noch eine Einkommensklassen kennen.

„Ich möchte zeigen, dass die FDP für viel mehr Bereiche eine sehr gute, politische Alternative bietet, als es vielen Menschen bekannt ist. Gerade auch in den sozialen Bereichen ist es wichtig, dass der Staat die Menschen unterstützt, um wieder ein selbständiges Leben zu führen, anstatt sie zu bevormunden oder zu bremsen“, so die Direktkandidatin.

 

Nicole Langer ist erst seit kurzem Mitglied der FDP und bekleidete bisher kein Amt innerhalb der Partei. Die Entscheidung, sich zur Wahl zu stellen, fiel erst sechs Tage vor der Wahlversammlung, als sie die Rede des Bundesvorsitzenden Christian Lindner verfolgte. Sein Satz: "Denn es verändert sich erst dann etwas in unserem Land, wenn Du etwas veränderst!" bewegte sie dazu „Nägel mit Köpfen“ zu machen, wie sie selber anführte.

 

Der Kreisvorsitzende im Landkreis Northeim, Christian Grascha, sagte: „Die Bundestagswahl wird eine historisch wichtige Wahl für die FDP. Wir haben die Zeit, in der wir nicht im Deutsche Bundestag vertreten waren, genutzt, um unsere Partei zu erneuern. Jetzt wird es aber Zeit, dass es wieder eine liberale Stimme im Bundestag gibt, die gegen die grüne Hegemonie aller im Bundestag vertretenden Parteien aufsteht. Politik mit dem Zeigefinger, die zu mehr Planwirtschaft und Gleichheit führt, wird unserem Land nicht guttun.“

 

Im entscheidenden Wahljahr schickt die FDP somit einen politischen Neuling für den Wahlkreis 52 ins Rennen, und zeigt damit, dass die Freien Demokraten es ernst meinen, wenn sie auf ihrer Internetpräsenz schreiben: "Jeder Mensch kann etwas bewegen – das ist unsere Überzeugung. Viele tragen die Sehnsucht in sich, ihrem Leben eine eigene Richtung zu geben, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und ihren Traum zu leben. Sie sind bereit über sich hinauszuwachsen. Bereit für 2017."

 

 

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