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Landrätin muss rot-grünes Schmierentheater beenden

Der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten in Northeim, Christian Grascha, fordert die Landrätin des Landkreises Northeim und die rot-grünen Vertreter in der Verbandsversammlung auf, dass Göttinger Schmierentheater um die Besetzung des Geschäftsführerpostens des Zweckverbandes Verkehrsverbund Südniedersachsen nicht mit zu machen.

Die HNA hatte am 7. September berichtet, dass die Göttinger Grünen ein Vorschlagsrecht für diese Position haben sollen und deshalb möglicherweise auf einen eigenen Landratskandidaten in Göttingen verzichtet haben. Mitglieder des Zweckverbandes sind die Landkreise Göttingen, Osterode und Northeim. Mit Mehrheit kann in der Verbandsversammlung die Position des Geschäftsführers besetzt werden.

 

„Ich erwarte, dass sich Frau Klinkert-Kittel erklärt, wie sich der Landkreis in dieser Frage positioniert. Sie muss diese Debatte, die zum Schaden des Zweckverbandes und zum Schaden der Demokratie ist, zumindest für unseren Landkreis schnell beenden. Es kann nicht sein, dass rot-grüner Filz in den Landkreisen Göttingen, Northeim und Osterode am Ende über die Besetzung dieser wichtigen Stelle entscheidet“, so Grascha. Durchsetzen müsse sich am Ende der Bewerber, der fachlich und persönlich am besten qualifiziert sei.

 

Die Landrätin sei bei ihrer Wahl als parteilose Bewerberin für die SPD angetreten. Sie habe mit ihrer Parteilosigkeit geworben und habe hier nun erstmals die Möglichkeit, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. 

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